Home / Künstler / Maria Lassnig

Maria Lassnig

Selbstportrait
Aquarell, Schwarzstift und
Bleistift auf Papier
21,2 x 16 cm
signiert            
datiert 2000    

Biografie:

1919 geboren in Kappel am Krappfeld (Kärnten)

1941-1943 Studium an der Akademie der bildenden Künste
in Wien bei Ferdinand Andri, Albert Paris Gütersloh
und Herbert Boeckl.  

1948 erste Einzelausstellung in Klagenfurt.

1951-1952  Beteiligung an der Ausstellung der „Hundsgruppe“.
Gemeinsame Parisreisen mit Arnulf Rainer.
Kontakt zu den surrealistischen Dichtern und Theoretikern
André Breton, Benjamin Péret und Paul Celan,
sowie zu zeitgenössischen Kunstströmungen,
wie der informellen Malerei.
Ausstellungen in der „Galerie nächst St. Stephan“.  

1961-1968 lebt vorwiegend in Paris und malt erste Körperbewusstseinsbilder.

1968 Umzug nach New York

1970 Lassnig besucht einen Zeichentrick-Kurs an der
School of Visual Arts.

1978 DAAD Stipendium in Berlin

1980 Rückkehrt nach Wien, Professur an der Hochschule
für angewandte Kunst.Teilnahme an der Biennale in Venedig

1982 gründet in ihrer Meisterklasse Österreichs einziges
Lehrstudio für Trickfilm.

1982 u. 1997 Teilnahme an der documenta in Kassel

1988 Großer Österreichischer Staatspreis

2004 Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Wien und Kärnten.